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ZURÜCK 100-Jahre Hermann-Böse-Gymnasium in Bremen 29. September bis 1. Oktober 2005 "Eine künstlerische Intervention" # Rede zum Festakt am 29.9.2005 in der Aula des Hermann-Böse-Gymnasiums. Reden aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst. Dr. Ernst Albrecht, Senator Willi Lemke, Dr. Peter Beier, Prof. Dr. Rudolf Hickel, Michael Weisser - "...für die Kunst". "SedVitae..." Informationen zur Ausstellung vom 1.10. bis 31.10.2005 In den Räumen der Zentralbibliothek, Am Wall, Bremen Die Ausstellung - Eröffnung am 1.10.2005 in der Zentralbibliothek Bremen - Am Wall # Begrüßung Dirketion der Stadtbibliothek # Schulleitung Hermann-Böse-Gymnasium Prof. Dr. Hans-Joachim Manske # Direktor der Städtischen Galerie Bremen Dr. Barbara Nierhoff # Kuratorin der Kunsthalle Bremen Aktuell Eine Chronologie, die fortgeschrieben wird... Memos Ideen, Vorschläge, Anregungen zur Schule. (...vielleicht auch für andere Schulen) Ein kulturelles Profil für das HBG Ein Beitrag in der Publikation "discimus!" Kann die Publikation "discimus!" Anregungen für den Schulunterricht geben? An das Lehrerkollegium des HBG. "Bremen <meets> NAMIBIA" Austausch der Kulturen DENKMAL zum Herero-Krieg Im August 2005 schrieb der Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen einen Wettbewerb für ein Denkmal aus, das dem Hererokrieg gewidmet werden sollte. Drei Künstler wurden eingeladen. Die Jury diskutierte kontrovers und konnte sich für keines der drei Konzepte entscheiden. Als pdf-File das Konzept. "D.U.R.S.T." Ausstellung/Exhibition Letter-of-Intent Bremen<meets>Namibia Der Dialog der Kulturen. Letter-of-Intent - englische Version. Reaktionen auf den Letter-of-Intent Eine Auswahl von Zitaten. Schreiben an den Schirmherrn Dr. Scherf Informationen zur Namibiareise. Namibia - Reiseinformationen Autovermietung, Hotel, Pension, Guide Sehr gute Erfahrungen wurden gemacht mit... 100-Jahre Hermann-Böse-Gymnasium in Bremen Projektbeschreibung Vom 29.9. bis zum 1.10.2005 feiert das Hermann-Böse-Gymnasium in Bremen sein hundertjähriges Bestehen. Die Schulleitung des Hermann-Böse-Gymnasiums trat im Mai 2004 mit der Bitte an mich heran, das HBG als Thema in mein Langzeitprojekt bremenANsichten aufzunehmen. Das Bremen-Projekt erfasst in einer ästhetischen Feldforschung Atmosphären, Orte, Objekte und Architekturen der Hansestadt Bremen. Das digitale Bild- und Tonmaterial wird künstlerisch transformiert, verdichtet und bemüht sich, den spirit der Orte zu erfassen und in Ausstellungen (Installationen) zu kommunizieren. Das Bremenprojekt startete im Jahr 2000. Die erste Ausstellung stand 2002 in den Räumen der Städtischen Galerie Bremen unter dem Titel "options-4-you" zum Thema Das Gerichtshaus. Im Jahr 2005 beschäftige ich mich im 5. Jahr mit dieser künstlerischen Werkserie. Etwa 75 Themen sind bislang bearbeitet. Die aktuelle Kooperation mit dem Hermann-Böse-Gymnasium: 1. Meine künstlerische Arbeit für das Hermann-Böse-Gymnasium hat begonnen mit einer Dokumentation der Form aus der Vergangenheit (über die fotografische Erfassung von Architekturdetails erscheint ein Katalog, eine Ausstellung in den neuen Räumen der Stadtbibliothek am Wall in Bremen ist für den 1.10.2005 geplant). 2. Dann habe ich mich um eine Analyse der Inhalte in der Gegenwart bemüht. Zusammen mit einem Redaktionsteam von 7 Schülern (die ich moderiere) spüren wir den wichtigen Fragen nach Schule-Lernen-Leben nach, Artikel werden geschrieben, es erscheint eine umfangreiche Publikation (104 Seiten, 4-farbig). In diese Publikation wird eine Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer unter dem Titel Arbeitsplätze gestern/heute/morgen integriert. Das Konzept erfasst nicht nur die formal-ästhetische Seite sondern versucht, durch Intervention konkrete und nachhaltige Veränderungen zu erzielen und Bewegung zu erzeugen. So habe ich u.a. die Kooperation des HGB mit der Handelskammer und mit der Arbeitnehmerkammer und die Umbenennung von "Gymnasium an der Hermann-Böse-Strasse" in "Hermann-Böse-Gymnasium" angeregt. 3. Als letzten Baustein der Werkserie habe ich die Reflektion in der Zukunft angeregt. Nach der Jubiläumsfeier vom 29.9. bis zum 1.10. dieses Jahres soll die Reflektion über Lernen und Leben an einem nachhaltig-aktuellen Thema fortgeführt werden. Das Antikolonial-Denkmal der Elefant ist der Ausgangspunkt, um der Schule ein kulturelles Profil anzubieten. Die koloniale Vergangenheit Bremens und Deutschlands kann als komplexes Thema in die Zukunft wirken. Lehrer und Schüler können den Hintergrund ihres Schul-Logos befragen und didaktische Lerneinheiten für künftige Jahrgänge aufbereiten. Hier geht es um interkulturelles und nachhaltiges Lernen ganz im Sinn der Dekade der Vereinten Nationen (Bildung) für nachhaltige Entwicklung. Vom 21.1. bis 8.3. fliege ich nach Namibia und werde von dort Bilder, Interviews, Klänge, Objekte und Dokumente) mitbringen. Diesen Pool nutze ich für ein künstlerisches Werk über Namibia und stelle ausgesuchte Materialien für die Bildungsarbeit am HBG zur Verfügung. Ziel dieses Pools kann sein, Anregungen für, fächerübergreifende Lehrkonzepte zu geben. Das Projekt Bremen<meets>Namibua der Dialog der Kulturen wird unterstützt durch das Landesamt für Entwicklungszusammenarbeit Bremen, durch die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und durch die Deutsch-Namibische-Gesellschaft. Der Bürgermeister und Präsident der Senats der Freien Hansestadt Bremen Dr. Henning Scherf hat mit Schreiben vom 20.1.2005 die Schirmherrschaft über das Projekt "Bremen<meets>Namibia" des Hermann-Böse-Gymnasiums übernommen. Infos: www.MikeWeisser.de Die Presseerklärung der Schulleitung Die kreative Auseinandersetzung mit dem Bewährten erfordert die Bereitschaft zum Perspektivwechsel, was durch die AnSichten des Künstlers realisiert werden soll. (mehr dazu - Klick auf Titel) |